Preisträger 2014

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Wir gratulieren allen Preisträgern des Film ab! Festivals 2014!

Sonderpreis engagierte Lehrerin vergegeben vom Film ab! Team und dotiert mit 300 Euro und einem iPad

für Cornelia Lukaszewski
von der Erich-Zeigner-Schule Leipzig

Publikumspreis dotiert mit 300 Euro

Wir helfen „Klinikclowns“
10:00 min, Dokumentation
3. Klasse, Erich-Zeigner-Schule Leipzig

 

1.-4. KLASSE
1. Preis dotiert mit 300 Euro und einem iPad

Hänsel und Gretel- was wirklich geschah
12:07 min, Spielfilm
1. Klasse, Grundschule Belgershain, Hort Belgershain

Jurybegründung: Hier gibt es Shampoo nur für Prinzessinnen, sie sind zu verwöhnt und wissen es nicht zu schätzen, der Prinz hat verschlafen. Hätt ich das nur eher gewusst!
„Bäumchen rüttle dich, schüttle dich, wirf Gold und Silber über mich!“ Das sagt nicht der Papp-Froschkönig, sondern zeigt, dass Wünsche in Erfüllung gehen können. Und das nicht nur im Märchen. Und um mit einem weiteren Filmzitat zu enden: „Danke Leute, bis bald!“

2. Preis dotiert mit 200 Euro

Eine Lachnummer zu groß
8:30 min, Spielfilm
4. Klasse, Grundschule Nordwest, Torgau

Jurybegründung: Tolle Bilder und eine Geschichte, die nicht nur spannend erzählt ist sondern beim Zusehen auch richtig viel Freude macht… um nicht zu sagen, die einen zum Lachen bringt. “Eine Lachnummer zu groß” überzeugte die Jury mit Witz, Originalität und filmischem Geschick und sie verleiht daher der Klasse 4b der Grundschule Nordwest Torgau zusammen mit dem SAEK Torgau den 2. Platz in der Kategorie 1.- 4. Klasse.

3.Preis dotiert mit 100 Euro

Wir helfen „Klinikclowns“
10:00 min, Dokumentation
3. Klasse, Erich-Zeigner-Schule Leipzig

Jurybegründung: Die Schüler greifen ein unbekanntes Thema auf und bringen es ans Licht der Öffentlichkeit. Eben das, was ein Dokumentarfilm leisten soll. Dabei erreichen sie ein ansprechendes, technisches Niveau.

5.-8. KLASSE
1. Preis dotiert mit 300 Euro und einem iPad

Otto’s Adventure
7:40 min, Animation
Jonas Dichelle, 6. Klasse Reclam-Gymnasium Leipzig

Jurbegründung: Wir erlebten eine vielschichtige Geschichte, teils mit Humor, teils mit Ironie erzählt. Dabei gab es ganz aktuelle Alltagsbezüge – so wurde ein 3D-Druck mit einem Magic-Paper realisiert.
Der Produzent, ein 12-jähriger Schüler, hatte exzellente Gedanken und setzte diese in einer gelungenen Animation mit Open-Source-Software und freier Musik am PC um.

2.Preis dotiert mit 200 Euro

Schneller als du denkst
5:26 min, Spielfilm
7. Klasse, Oberschule Kötitz

Jurybegründung: Ein Film der ohne viele Worte auskommt und mit mitreisenden Bildern und einem brisanten Thema brilliert, das sind die Zutaten für die Entscheidung der Jury, den 2. Platz der Klasse 7a der Oberschule Kötitz in Coswig zu verleihen. Schneller als Du denkst, eine Produktion in Zusammenarbeit mit der Medienwerkstatt ist ein beeindruckendes Beispiel, was ein Schülerfilm leisten kann.

3. Preis dotiert mit 100 Euro

Der Richter und sein Henker
7:21 min, Animation
7./8. Klasse, Freie gemeinschaftliche Schule Maria Montessori Freiberg

Jurybegründung: Ein Buch besteht aus mehr als einem Wort. Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Ein Film entsteht aus vielen Bildern. Und: Ganz wichtig für ein Filmprojekt von Jugendlichen: Der Abspann muss mindestens so lang sein wie der ganze Film. Mit ihrer Stopp-Motion-Technik realisieren die jugendlichen Filmemacher ihre ganz eigene Ästhetik. Und so wird „Der Richter und sein Henker“ zu einem großartigen, eigenständigen Werk.

AB 9.KLASSE
1. Preis dotiert mit 300 Euro und einem iPad

Hap’s Kaktus
6:51 min, Spielfilm
Niklas Junker, 12. Klasse, Semperschule Dresden

Jurybegründung: Der Film beschäftigt sich mit der für alle Menschen wichtigen Fragen: “was will ich?” und “für was mache ich das Alles?”. Wozu diese Fragen führen können, wenn sie nicht gestellt und beantwortet werden, zeigt die Geschichte in tollen, dynamischen Bildern.

2. Preis dotiert mit 200 Euro

Hals über Kopf
7:00 min, Spielfilm
Vincent Schulze, 12. Klasse, Evangelisches Schulzentrum Leipzig

Jurybegründung:

 

3. Preis dotiert mit 100 Euro

Frühlingserwachen
26:54 min, Spielfilm
9. Klasse, Kreuzgymnasium Dresden

Jurybegründung: Was wünschen sich Jugendliche?
Verständnisvolle und tolerante Eltern; Freunde, auf die man sich verlassen kann usw.
Im Spielfilm werden diese Wünsche in packender Weise dargestellt und geben Einblick in die Zerrissenheit der Jugend – Pubertät als schwierige Phase im Leben jedes Jugendlichen und das in einer immer komplexeren Gesellschaft.
Vielen Dank für diese Einblicke!